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AUDIOKOMPONENTE ZU ‚APROPOS OBJEKTE‘
In „Apropos Objekte – von lebendigen Artefakten“ können Personen aus der Besucherperspektive im Rahmen von Workshops ausgewählte Exponate auf auditiv-sprachliche Weise zum Leben erwecken.
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ZEIG MIR, WAS ZEIT IST
Seit Herbst 2019 legt das gecko art-Team Audiospuren um das Phänomen Zeit – mit Live-Hörspielen on stage, Dialogprojekten, Kompositionen, Textperformances und künstlerischen Hörobjekten.
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DIE NACHT, DAS BROT UND DIE LIEBE
Zwischen Audiofeature und Hörerzählung bewegt sich Evelyn Blumenaus Vertonung einer Kurzgeschichte zu Grundbedürfnissen von Menschen, welche die eitle Mitte der Gesellschaft verlassen haben.
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MAHMOUD UND DIE KUNST DES KOPIERGESPRÄCHS
Ein preisgekröntes gecko art-Radiofeature zeichnet nach, wie es einem ägyptischen Geschäftsmann gelang, seinen unscheinbaren Laden in Wien viele Jahre lang zu einem Ort der Erholung und Wärme zu machen.
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AUDIOPRODUKTIONEN MIT LEHRLINGEN (für TeilnehmerInnen)
Über Textgestaltung und Stimmaufnahme Stellung nehmen und neue – mitunter äußerst kreative – Audiobeiträge zu Gesellschaft und Berufsausbildung präsentieren.
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Siehe auch: Projekte / Projektarchiv

Audioproduktion für Apropos Objekte

Mit dem Projekt „Apropos Objekte – von lebendigen Artefakten“ lädt das Volkskundemuseum Wien von November 2021 bis Juni 2022 ein, Objekte seiner Dauerausstellung zu vertonen, und auf diese Weise den Exponaten „Leben“ einzuhauen. In Kooperation mit der Gruppe gecko art haben interessierte Personen die Möglichkeit, über ausgestellte Objekte zu spekulieren, zu visionieren und ihre Eindrücke per Sprechaufnahme festzuhalten. Ob sachliche Beschreibung, Geschichten, Stellungnahme, Kritik, Widerspruch, Assoziation oder Innerer Monolog – die Betrachtungsperspektive von BesucherInnen soll mit dem Projekt zu einer Hörperspektive werden, zur einer Art „zweiten Legende“.

Diese aufgenommenen „Legenden“ werden nicht nur bei den „vertonten“ Objekten in der Dauerausstellung via QR-Code hörbar sein, sondern werden auch auf einem Podcast zum Streamen und Kommentieren bereitstehen und ausschnittsweise in Radiosendungen zur Ausstrahlung kommen – d.h. unterschiedliche Audioformate werden von „lebendigen Artefakten“ des Volkskundemuseums in der Wiener Laudongasse erzählen.

Corona-bedingt werden die im Projekt vorgesehenen Workshops derzeit (auf Wunsch von gecko art) im Online-Modus durchgeführt werden. Zu den November- und Jännerterminen tauscht(e) sich das Projektteam (Kulturvermittlung des Volkskundemuseums Wien und das gecko art-Team) in Videokonferenzen mit den Projektteilnehmenden aus, findet gemeinsam Beschreibungsmöglichkeiten und steht für technische Tipps zu eigenständigen Stimmaufnahmen zur Verfügung. Sobald es die die Situation erlaubt, werden die Workshops (wie ursprünglich beabsichtigt) in den Vor-Ort-Modus wechseln. Wir hoffen, dies wird bereits ab Februar möglich sein.

Doch dass die Sache auch virtuell funktioniert, zeigten die ersten beiden Online-Workshops am 26. und 27. November. Zwei äußerst erfindungsreiche TN-Gruppen hatten ihre erste Assoziationen zu einem Testobjekt kundgetan und für weitere „Betextungen“ Ausstellungsobjekte aus einer virtuell präsentierten Sammlung ausgewählt. Inzwischen sind alle Aufnahmen zu den in den beiden Startworkshops ausgewählten Exponate bereits in der Projektredaktion eingetroffen und können in editierter Form am Podcast angehört werden.

Projekttermine für Jänner bis März 2022:

Sa, 15.1.2022, 14-17 Uhr
Do, 17.2.2022, 17-20 Uhr
Sa, 19.2.2022, 14-17 Uhr
Do, 24.3.2022, 17-20 Uhr
Sa, 26.3.2022, 14-17 Uhr

Projektinfo am Web des Volkskundemuseums Wien
Login-Bereich für Teilnehmende
Projekt-Podcast

Audio Samples partizipativ

Beschreiben, berichten, betönen

Ob in der Gruppe oder allein – Die Beschreibung von Orten, Zuständen, Erfahrungen kann als partizipative Kulturtechnik gesehen werden. Die gecko art-Projekte ermöglichen den teilnehmenden Personen, ihre Statements mittels Sprachaufnahme und Verschriftlichung künstlerisch zu gestalten und zu veröffentlichen.

Zwischentöne werden hörbar

Aufnahmegerät in die Hand, und los geht’s. gecko art gestaltet mit Einzelpersonen und Gruppen Gesprächsspaziergänge, „Sprech-Opern“, Interviews, musikalische Szenen oder Sprechperformances. Ob visionäre Gedanken, poetische Beiträge, sprachlich-bizarre Abbildungen der Gegenwart, Erfahrungsberichte, Reflexionen – die Formate für Sprechaufnahmen sind nahezu unerschöpflich.

Was bleibt

Sich selber abseits von Smartphone, social media und einer Unzahl von Anwendungen in den Mittelpunkt zu stellen, ist für viele Menschen noch ungewohnt. Genau dort setzen die gecko art-Projekte an. Sie fokussieren auf Eigenprägung und künstlerische Prozesse von Einzelpersonen und Gruppen. Konzipieren, proben, aufnehmen und veröffentlichen. So entstehen Audio-Werke unter Menschen. Viele Köche verderben eben doch nicht den Brei.

Die Hörbeispiele (Link zu den Audio-Auszügen) sind eine Auswahl von Beiträgen, die rund um folgende Audioprojekte von gecko art entstanden sind:

Engel 3.0 – dreh dich um und schrei (Live-Hörspiel, Wien, 2016/17)
Sag’s vielen … vielen! Die Ahnungen der Bertha von S. (Live-Hörspiel, Wien, NÖ, OÖ, 2018/2019)
(k)EINE Zeit fürs Ehrenamt (Live-Hörspiel, NÖ, 2019)
Sekundenbruch-Performance (i.R.d. Kunstprojekts ‚Zeit lassen‘, Stmk, 2019)
Hier spricht Zeit (Live-Hörspiel, Wien, 2019)
home/outdoor-reporting (Audioprojekt und Ausstellung, NÖ, 2020)

Die Magazin-Reihe FEDER, LUFT & LINSE der Gruppe gecko art erscheint seit 2009 in Printform oder online in anlassbezogenen Abständen (siehe auch Nr.16, Nr.15, Nr.14, Nr.13, Nr.12, Nr.11, Nr.10 bzw. Nummern davor auf Anfrage).

Die Nacht, das Brot und die Liebe

Wie alles begann

Es ist eine zeitlose Geschichte. Basierend auf einer Erzählung von Walter Kreuz konzipierte Evelyn Blumenau die Vorlage für das gleichlautende Hörstück. Es erinnert an einen langen inneren Monolog, weshalb Blumenau die Idee hatte, alle Figuren selber einzulesen und mit einem teilweise hypnotischen Soundtrack zu verweben.

> Anhören in der Radiothek

 

Vor der Geschichte

Die zwei Hauptfiguren Ingrid und Egon kommen in gecko art-Audioarbeiten übrigens wiederholt vor. In den 1990er Jahren hat es dafür eine reale Entsprechung gegeben, ein älteres Paar, das im Untergrund umherirrte und sehr aufeinander bezogen war. Das AutorInnenteam ist dem Paar in Wiener S-Bahn- und U-Bahnstationen immer wieder begegnet. Es hat sie nie bemitleidet, das wäre völlig unangebracht gewesen, wahrscheinlich auch beleidigend.

Im Untergrund daheim?

Die Motivation von gecko art war, von Menschen zu erzählen, die abseits der sogenannten normalen, stylish glitzernden Welt im Untergrund leben – sofern man sie in ihren Zwischenwelten leben lässt. Ort des Geschehens: eine Schnellbahnstation. Jenseits von Pandemie-Stimmung und von Maskenpflicht geht es um eine ganz und gar nicht zufällige Ausnahmesituation, die in (fast) allen Zeiten spielen könnte. Ein Mann und eine Frau treffen im Untergrund aufeinander. Zwischen Brot, Liebe und Abhängigkeiten navigieren sie ihre schwankenden Existenzen durch psychische Zwischenwelten, Gedankenströme und reale Zusammenstöße.

Von der Sehnsucht nach Normalität und anderen Hemmschuhen

Normalität – der löchrige Hemmschuh für Innovation

Wollen wir wirklich nur auf „bessere Zeiten“ oder auf eine „gewohnte Normalität“ warten? Nichts hindert uns daran, den Veranstaltungsgedanken weiterzuentwickeln – und dabei auch Formate zu kreieren, die in einem „mixed mode“ aus ONLINE und PRÄSENZ durchgeführt werden können. Das gecko art-Team konnte von März bis Dezember 2020 durch best practice feststellen, dass die Erreichbarkeit des Publikums dabei in keinster Weise geschmälert wurde – im Gegenteil, die partizipativen Werke wurden umfangreicher und differenzierter in ihren Aussagen. Was fehlte, waren die obligaten Lächelfotos gespielter Fröhlichkeit dicht aneinander gepresster Projektteilnehmender. Aber darauf konnten wir schon vor der Pandemie verzichten.

 

Der Fernmodus und das Gefühl des Zusammenseins

Vor gut einem Jahr startete das gecko art-Team mit der Entwicklung spezieller partizipativer Projektmodule. Dies geschah in einem „kooperativen Fernmodus“ und mit der Absicht, durch die Bezugnahme auf allgemein menschliche Kulturtechniken ein Gefühl des Zusammenseins zu erzeugen. Dazu gehören SPRACHE, TEXT und weitere GEMEINSAME WERKE, die auf Sprache basieren. Der einzeln und eigenständig erschaffene künstlerische Beitrag einer Person wird mit den Beiträgen von anderen zu einem NEUEN GANZEN zusammengeführt. Dabei sind (je nach geltenden Bestimmungen) ALLE zur Verfügung stehenden Kommunikationsformen gefragt: Echtzeit-Begegnungen in Distanz, Gesprächswanderungen in Distanz, Telefonkommunikation (one-to-one-mode), Telefonkonferenz (more-to-more-mode), Videokonferenz (all-in-one-mode), Mailkommunikation, moderierter Online-Kommentaraustausch, Bluetooth bei Präsentationen, Radioprogramme mit feststehenden Sendezeiten, Audiostream on demand, gemeinsame Schriftwerke, Audiovisionen u.v.m.

In neuen Konzepten sollen die Bilder der Vergangenheit nicht zu den Vorbildern der Zukunft werden. Partizipative Kunstformen können gerade unter schwierigen Rahmenbedingungen eine Erneuerung erfahren, wenn man den Sinn von Kulturtechniken thematisiert, die allen Menschen innewohnen und ein Gefühl von Nähe erzeugen.

Die Magazin-Reihe FEDER, LUFT & LINSE der Gruppe gecko art erscheint seit 2009 in Printform oder online in anlassbezogenen Abständen (siehe auch Nr.18, Nr.17, Nr. 16, Nr.15, Nr.14, Nr.13, Nr.12, Nr.11, Nr.10 bzw. Nummern davor auf Anfrage).

SLOW MOTION ZONES

Zeitlupe ist interaktiv – in Echtzeit & Echtraum. Was, wenn mitten in der schnelllebigen Stadt ein Areal betreten werden könnte, auf dem sich plötzlich alle Bewegungen, alle Geräusche, alle sprachlichen Äußerungen verlangsamten? In unserer Reihe ZEIG MIR, WAS ZEIT IST präsentieren wir eine interaktive Open air-Variante zum Themenkreis ZEIT. Wir starteten die SLOW MOTION ZONES im Sommer 2020 als Straßenperformance im Rahmen von „WOHNSTRASSENLEBEN“ in Kooperation mit space and place. Personen waren (und sind weiterhin) eingeladen, Zeit zu dehnen. Übrigens: Bei dieser Straßenkunstaktion liegt der projektinterne Rekord im Langsam-Gehen einer Strecke von 10 Metern bei 20 Minuten (d.h. bei 2 Minuten pro Meter

Zeitbremsung als unsichtbares Band zwischen den Performenden

Bewusst verlangsamte Bewegungsabläufe im öffentlichen Raum können zum Statement werden. Von speziellen Soundtracks begleitet, passieren wir verschiedene (Stadt-)Punkte und (Stadt-)Objekte. Wenn gewünscht, werden Szenenabläufe vor Beginn der Aktion vereinbart. Auch bietet sich die Möglichkeit, Bewegungen aktiv zu gestalten, sie zu vergrößern, zu variieren und neu zu erfinden. Und überhaupt: Ungewöhnliche und fantasievolle Arten der Fortbewegung, des Gehens, Schreitens, Schlenderns, Trippelns, Schlängelns, Tänzelns sind herzlich willkommen. Meist entstehen lustvoll-skurrile Bewegungsmuster ganz von selbst, wenn Gänge in kleinste Abläufe zerlegt und fortan nicht mehr als Automatismen wahrgenommen werden.

Vom Geheimnis der performativen Langsamkeit

Verlangsamung ist keineswegs nur ein physikalischer Begriff, der bloß die Änderung einer Größe angibt. Änderung von Geschwindigkeit hat eine stark emotionale Komponente. Viele Handlungen im Alltag sind an bestimmte Geschwindigkeiten gebunden. Bewegt sich jemand langsam, passt diese Bewegung oftmals nicht ins gewohnte (Stadt-)Bild, und andere sind allzu schnell versucht zu helfen, zu beschleunigen – oder weichen dieser Person großräumig aus. Doch mit Beschleunigung kappen wir immer einen Teil unserer Erfahrung, intensivieren die Quantität der Bewegung und mindern ihr qualitatives Erleben. Manchmal gehen dabei Denk-, Interpretations- und Beurteilungsspielraum verloren.

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Aktueller Hinweis in eigener Sache (Corona-Situation)

Wegen mehrerer Kooperationsabsagen aufgrund der vorherrschenden Corona-Pandemie werden sich viele unserer für Herbst/Winter 2020 geplanten Live-Hörspielperformances und Audiokunstprojekte auf unbestimmte Zeit verschieben. Trotzdem waren einige Projekte im August/September möglich.

Unabhängig davon freuen wir uns selbstverständlich, wenn es ab dem Frühjahr 2021 zu größeren Veranstaltungskooperationen kommt. Wir halten unsere Ohren offen und euch auf dem Laufenden.

Ein herzliches Bleibt gesund !
Evelyn (Blumenau) und Walter (Kreuz) / gecko art-Team

Was uns die Luft des Sommers 2020 zu sagen hat

Unsere Luft steht im Jahr 2020 ganz besonders im Fokus. Dass wir sie brauchen, um auf diesem Planeten überleben zu können, ist evident, aber was wäre, wenn sie – weit darüber hinaus – uns etwas mitteilen möchte? Aus gegebenenem Anlass in Zeiten der Pandemie verfolgt das gecko art-Duo diese fiktive Spur und will die Atmosphäre über unseren Köpfen tönen lassen. Im neuen Audiostück, welches im Aug/Sept 2020 bereits zweimal in Wien zur Aufführung kam, überschreitet die Luft einen Schwellenwert und wird von Sprache durchdrungen.

2020 – DIE LUFT DIESES SOMMERS
Poetische Luftanalyse & Live-Audiostück
von und mit Evelyn Blumenau und Walter Kreuz

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HIER SPRICHT ZEIT

Das Live-Hörspiel HIER SPRICHT ZEIT bringt grundlegende Fragen zur Sprache: Was ist Zeit? Was sagt die Physik dazu, was die Philosophie? Wie empfinden wir Zeit? Wie nützen wir Zeit, was ist „kostbar“ an Zeit? Zu hören sind dramaturgisch gestaltete Audiostücke mit den Live-Stimmen von Evelyn Blumenau und Walter Kreuz. Klanggeneratoren und Instrumente kommen zum Einsatz, atmosphärische Zuspielungen ertönen. Und: ZEIT meldet sich höchstpersönlich zu Wort.

> Link Material für Presse und Medien
> Audiovisueller Teaser auf Vimeo (07:45) HIER SPRICHT ZEIT weiterlesen

Audiojahr 2019 – ein kurzer Rückblick

Ein zeitloses Phänomen namens ZEIT
und ein Live-Hörspiel ‚mit‘ Chronos, Hawking & Co

Die Thematik drängte sich geradezu auf: Wenn ein wenig Ruhe in die gestresste Gesellschaft einkehren und schauspielerische Methoden diesen Prozess unterstützen sollten, dann müsste die ZEIT selbst das Wort ergreifen können. Im Live-Hörspielzyklus HIER SPRICHT ZEIT (Autor: Walter Kreuz / Schauspiel, Komposition und Regie: Evelyn Blumenau) meldet sich ZEIT höchstpersönlich zu Wort. Was sie zu sagen hatte (und weiterhin hat) und wie das klang, war von September bis November 2019 im Rahmen von 4 Live-Hörspielveranstaltungen in Wien zu hören. Als live vorgetragenes Audiofeature verband das Programm Information, Audiokunst und Sprechperformance on stage – mit Unterstützung von Klanggeneratoren und Instrumenten. HIER SPRICHT ZEIT ist die 5. Live-Audioarbeit des gecko art-Duos (Wie leben/2012, Organion oder Das Ende des Aprils/2014, Engel 3.0 – dreh dich um und schrei/2016 und 2017, SAG’S VIELEN … VIELEN/2018). Da die Thematik ZEIT weit größer ist, als dass sie in einem feststehenden Programm erfasst werden kann, kreiierte das Künstlerduo im Vorfeld des Live-Hörspielzyklus Bühnenaktionen und partizipative Projekte, die thematisch verwandt sind. Audiojahr 2019 – ein kurzer Rückblick weiterlesen

Mahmoud und die Kunst des Kopiergesprächs

Mahmoud und die Kunst des Kopiergesprächs
Von beredter Stille in den Orchesterpausen der Maschinen

Ein gecko art-Radiofeature zu einem einstmaligen Begegnungsort der besonderen Art
57:00 / Erstausstrahlung: 29.12.2019, 16.00 Uhr auf Radio Orange 94.0
> Anhören der Sendung in der Radiothek

Diese Sendung erhielt 2020 den RADIOPREIS DER ERWACHSENENBILDUNG. Die Preisverleihungsfeier fand am FR, 26.02.2021 im RADIOKULTURHAUS statt (Aufzeichnung des Webstreams der Preisverleihungsfeier / Präsentation der Mahmoud-Sendung ab ca. 23:40)

Zum Radiofeature

Im Mittelpunkt der assoziativen Radioerzählung steht Mahmoud, der 1941 in Ägypten geboren wurde, in der 1970er Jahren als Migrant nach Wien kam und sich Mitte der 1980er Jahre mit einem kleinen Kopiergeschäft im Wiener Bezirk Josefstadt selbstständig gemacht hatte.

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