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AKTION

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facing
Audiovisuelle Wordshops für SchulerInnen

 

Beispiel: Die Aktion im GRG 23 ...

Im Februar 2003 wurde unsere Aktion von Werner Krause dokumentiert und auf die Webseite der Schule gestellt. 

Der facing-PROJEKTABLAUF
Das facing-ERGEBNIS

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Foto: E. Loibl
Die Story der Gesichter
ein audiovisueller Workshop

 

Auf der Suche nach Antworten auf die vereinfachenden Codes von Smilies und Grinsekatern von möchten wir zu einer Tonreise in die kompromisslose Fantasie der Mimik einladen.

Willkommen auf unserer Reise in die Theatralität der Gesichter. Absichtliche und zufällige Mimik ist immer Teil einer Geschichte, und zwar in mehrfachem Sinn. Geht es um Ausdruck und Reflexion des Tatsächlichen oder um die Ebene des Spiels mit all seinen Facetten und Wechseln der Identitäten ?


Die TeilnehmerInnen lassen sich fotografieren - oder sie tun es selbst. Ob es nun die "normale" Mimik ist, die abgebildet werden soll, ob es offene, verbogene oder extreme Gesichter sind, bleibt den AkteurInnen selbst überlassen.
Die fotografierten Gesichter erscheinen auf der Leinwand bzw. am Bildschirm. Die Mikrofone stehen bereit. Jetzt geht es darum, passende Kapitel zu der Geschichte zu erfinden und mit den eigenen Stimmen aufzunehmen.

Durchführung der Aktion
Die Dauer der gesamten Aktion beträgt 3 (Schul-)Stunden (Foto-Session eine Stunde, Hörspielaufnahmen zwei Stunden). Innerhalb von Wien ist es möglich, für Foto-Session und Hörspielaufnahmen separate Termine zu vereinbaren.

Durchgeführt wurde die Aktion bereits in zahlreichen Schulen regional und international, im Rahmen des Lesefestivals "LITERATUR FÜR JUNGE LESER/INNEN im Küstlerhaus Wien und beim Lesefestival "RUND UM DIE BURG" neben dem Wiener Burgtheater. Weitere Varianten stellen die gecko-art-Projekte facing international , facing transcontinental und loop pool dar, welche in den Städten Brno (CZ), Mor.Budejovice (CZ), Györ (H), Bratislava (SK), Kaduna (Nigeria)  und Wien zwischen 2003 und 2005 durchgeführt wurden.

Foto: S.Port
lyricon multilingual
ein audiovisueller Workshop 
ab 2007
 
 

In diesem Projekt kreieren die SchülerInnen lyrische Kurzhörspiele unter Verwendung mehrerer Sprachen in teilweise gebunden-gereimter Form zum Thema "Vielsprachigkeit/Sprachenvielfalt" (etwa eine alltägliche Szene in der Straßenbahn, in der Schulpause, in der Freizeit...), in denen sie als AkteurInnen bestimmte Rollen einnehmen.

Dabei soll das Hörspiel ein "akustisches Lyricon" sein, also werden die Sätze demgemäß poetisch ausgeschmückt (in Wortwahl, Sprechrhythmus, Stimmmelodie), wobei der Sprachkreativität keine Grenzen gesetzt sind.

 
Diese Geschichten sind die Grundlage für Szenenfotos zur Illustration und Interpretation der Sprechaufnahmen. 
 
Die lyrische Komponente soll beitragen, Szenen aus der schelllebigen Alltagswelt heraus zu heben und sprachliche Kommunikation zu erweitern (d.h. nicht einfach nur Redewendungen in Dialogen zu verwenden, sondern jedes Statement wirklich durchzugestalten).
 
Dann geben die SchülerInnen der Szenencollage einen Namen und überlegen sich Titel für die Einzelszenen. Daraufhin wird eine audiovisuelle Schau erstellt, die als Bildfilm abläuft.
 
 
Dauer eines Workshops: 3 Stunden
Ort des Workshops: Schulklasse bzw. Projektraum - teilweise Verdunklungsmöglichkeit ist erforderlich (60% recht).
Am Workshop kann die gesamte Schulklasse teilnehmen.
Eine spezielle Vorbereitung ist nicht erforderlich.

 

 

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