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Aktion

Hopplarator
der lebendige Taschenrechner für alle ab 8

Die über 2m hohe 
Ping-Ping-
Rechenmaschine der Hopplarator-Installation befindet sich derzeit als Leihgabe im  

Haus der
Mathematik

(Museumsbereich)

 

 

 

Rechnung ist gestaltendes Spiel
Die jungen LogonautInnen haben die Möglichkeit, eine überdimensionale, mechanische Rechenmaschine zu bedienen, die nur dann funktioniert, wenn sie durch Ideen und Fantasie aktiviert wird. Mit im Spiel ist die theatralische Ausdruckskraft der Kinder und ein mechanischer Rechner, der mit Ping-Pong-Bällen arbeitet. - Auf einem Aktionsareal von 9x3 Metern stehen verschiedene Module bereit, die nacheinander bedient werden. Das Ziel ist einfach: Eine Addition mit dreistelligen Zahlen soll ausgeführt werden.

Modul 1: Ziffern werden erfunden
Jede Ziffer von 0 bis 9 wird durch eine Ganzkörperpose oder durch eine passende Pantomime dargestellt (Kurztheaterstücke in Endlosschleife sind natürlich auch möglich).
Modul 2: Eine Rechnung wird gestellt und an der Riesentastatur eingegeben
Die Tastatur ist bereits Teil des Hopplarators. Die Kinder geben die Eingabe weiter, damit die Zahlen auch erscheinen.
Modul 3: Die Zahlen erscheint an einem Schatten-Display
Im Hauptteil des Rechners erscheint die Zahl, indem die Kinder sie mit den vorher entwickelten Posen an einer Schattenleinand darstellen. Auf diese Weise wird eine dreistellige Zahl ein Kurztheaterstück in drei Teilen.
Modul 4: Der Ping-Pong-Rechner wird aktiviert
Jetzt werden die Zahlen der Rechnung ein zweites Mal eingegeben, und zwar an einer 2 Meter hohen Installation. Nachdem bestimmte Knöpfe gedrückt wurden, rattern die Bälle in die "Resultatbahn", wo das Ergebnis ablesbar ist.

Teamwork und Gruppenarbeit
Damit die Sache klappt, arbeiten die LogonautInnen in Kleingruppen und wechseln im Lauf der Aktion ihre Funktionen.

Ausblick und Rückblick
Von
2003 bis 2008 gab es eine exklusive Kooperation mit dem Haus der Mathematik. Ohne dass die Köpfe rauchten, wurde am Hopplarator bereits im siemensforumwien (Première) und im Technischen Museum Wien in den Jahren 1999 bis 2002  gerechnet.

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