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Das Geheimnis des Geckos |
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Hören
und Sehen des Geckos verleitet uns, der knisternden Wartezeit, der
Verzögerung der Kreativität und der gewünschten Ideendiskussion Raum zu
geben und auch zuzulassen, wenn diese inneren Abwägungen gelegentlich zu
keinem Resultat im Sinne eines vorzeigbaren Produktes führen.
Menschen sind keine Fabriken, ihr schöpferisches Denken unterliegt nicht der Inflationsrate wie groß angelegte Mitmach-Aktionen. Ideen werden nicht in Bruttoregistertonnen gemessen. Mensch kann Menschen wohl bewegen sich zu betätigen. Aber auch Ideenlosigkeit hat ihre Daseinsberechtigung. In diversen Betrieben wird Kreativität eingefordert, ohne Zeit, viel Zeit für Regeneration und Leerläufe zuzugestehen. Ein geschickter biologischer Schachzug ist es also von der Natur, die die Echsen in Bewegungslosigkeit verharren lässt. Bevor die Ideen kommen, halten auch wir es mit Stille, Starr- und Sturheit, horchen nach innen und außen, nicht nur an den Dingen der ersten Reihe, sondern vor allem in den Hinterhöfen, am Pflaster und an den Dosen, auch wenn ihre Inhalte manche Leute vor den Kopf stoßen. In diesem Sinne pfeifen wir auf eine falsch verstandene Freizeitkreativität, die die Systeme der braven BürgerInnen und Stammesangehörigen schonen und allfällige Verlogenheiten damit zudecken. Auseinandersetzung bedeutet mitunter, dass alte Bindungen und Verbrüderungen auseinander gesetzt werden. Wir schalten die einlullenden Heizdecke der Schönen Fantasie ab, tanzen um die Wasserlöcher der Niemandsländer und schreiben ein dickes 'HANDS OFF!' in die Chroniken aller MachthaberInnen. |
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